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Wir wollen bleiben / Wir werden bleiben

  • Geschrieben von Soner
  • Kategorie: MyFest 2013

Das MyFest wurde 2003 das erste Mal von uns gefeiert.

Es richtete sich gegen die alljährliche Gewalt in unseren Straßen.
Wir sind angetreten für ein friedliches gemeinsames Miteinander.

Das friedliche Miteinander braucht Sicherheit.
Die Sicherheit des Bleibenkönnens in der eigenen Wohnung.
Es braucht vertraute Nachbarn und eine vertraute soziale Infrastruktur.

Das ist auch die Basis für Zukunft.
Da ist auch Platz für neue Nachbarn, die anders sind.

Diese Sicherheit des Zuhause-Seins in der selbstgesuchten Heimat Berlin ist in Gefahr.

Das friedliche Miteinander,
der soziale Frieden ist in akuter Gefahr.

Jetzt wird gegen uns Gewalt angewandt.
Die Gewalt kommt als Mieterhöhung.
Die Nachbarn von uns, die hohe Mieten nicht zahlen können,
müssen weg.

Sie werden vertrieben.
Es findet statt.
Es heißt Gentrifizierung,
Vertreibung,
Zwangsumzug.

Zwangsumzug: Weg von seinen Nachbarn.
Weg aus dem sozialen Umfeld.
Die Heimat Kreuzberg, die weit mehr ist als ein Mythos,
wird uns genommen.

Aus aller Welt kommen anonyme Geld-Macht-Vereinigungen,
die den Wohnungsmarkt in Berlin zur Vermehrung ihres Geldes entdeckt haben. Diese machen sich unsere Stadt zur Beute.
Ihnen geht es nicht darum für alle Einkommensgruppen Wohnungen zu bauen.
Nein, hier soll Geld zu Geld kommen.

Keiner hat ein Problem mit neuen Häusern.
Keiner hat ein Problem mit noch mehr Neu-Berlinern.
Wenn der neu geschaffene Wohnungsbau aber dazu führt,
dass wir uns die Mieten nicht mehr leisten können,
bekommen wir Angst um unsere Zukunft.

Angst macht Wut.
Angst lässt verzweifeln.
Verzweiflung macht aggressiv.
Aggressivität zerstört das friedliche Miteinander.
 
Viele von uns sind als Fremde in diese Stadt gekommen.
Viele kamen als Flüchtlinge, als Asylsuchende.
Wir kamen um sexuell frei zu sein und die Personen zu lieben, die wir lieben wollen. Wir wollten frei sein von homophob geprägten Vorurteilen und Diskriminierungen. Wegen der Freiheit der Lebensstile und Lebensformen.
Wegen der kreativen kulturellen Ausdrucksvielfalt auf den Straßen und in den Kulturzentren.
Wir wollten frei sein von Unterdrückern, frei von religiösen, patriarchistisch Tugendwächtern.
Wir wollten frei sein von Rassisten.

Das, wovor wir alle weggelaufen sind, um hier eine neue Heimat zu finden, ist 2013 mitten unter uns.

Radikale Nationalisten aus Deutschland, aus der Türkei und Anderswo sind mitten unter uns. Sie wohnen nicht nur in Friedrichshain auch hier in Kreuzberg 36.

Antisemitismus ist wieder erschreckend tagesaktuell.
Körperliche Gewalt und Diskriminierungen gegen Schwule und Lesben auf den Kreuzberger Straßen sind keine Seltenheit.
Antisemitische und homophobe Schimpfwörter sind überall und völlig normal.
Frauen werden als Huren und Schlampen bezeichnet.
Kulturelle Vielfalt ist in den Nischen und auf den Straßen kaum mehr vorhanden.

Alles mitten unter uns!

In Deutschland sind seit 1990 laut Recherche des Tagesspiegels 152 Menschen Opfer von rechtsextremer Gewalt geworden. 149 Menschen verloren durch Angriffe rechtsextremer Täter ihr Leben. Davon sind 10 Todesopfer dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) nachzuweisen. Immer die gleiche Tatwaffe. Von den 10 Menschen, sind acht mit türkischen und einer mit griechischen Vorfahren. Unsere Sicherheitsorgane nennen sowas Dönermorde.

Die Frage nach der aktiven Umsetzung der UN-Menschenrechtscharta
sowie der Geltung der Menschenrechte in Deutschland ist hoch aktuell.

Unsere soziale und kulturelle Vielfalt ist massiv bedroht. Unser tolerantes, friedfertiges Miteinander darf nicht ein gelebter Traum der Vergangenheit sein.

Wir brauchen Kraft,
wir brauchen Mut,
wir brauchen mehr Wachsamkeit.

Lasst uns die Achtung untereinander zurück erobern.
Lasst uns eine lebenswerte Zukunft für uns
und unsere Kinder erkämpfen.
 
Lasst uns kämpfen für das Recht jedes Einzelnen
auf Unterschied,
auf Vielfalt,
auf sexuelle Freiheit,
auf religiöse Freiheit,
auf die Freiheit von Religionen.
Lasst uns aktiv die Flüchtlinge schützen, die Hilfe und Unterstützung brauchen.

Sagt nein
und geht auf die Straßen:
gegen Rassismus,
gegen Homophobie,
gegen Sexismus
und Unterdrückung von Frauen.

Heraus zum 11.MyFest in Kreuzberg 36!

 

Text: Silke Fischer & Soner Ipekcioglu, Beiträge: uLLer, Ipek

Regeln für die Standvergabe, Verkauf von Alkohol-, Glasflaschen-/ Getränkedosen, die Öffnungszeiten von Geschäften und für Stände im Festgebiet auf dem MyFest 2013

  • Geschrieben von Soner
  • Kategorie: MyFest 2013

Auch 2013 wird es für das MyFest genaue Regeln für die Standvergabe und den Alkohol- und Glasflaschen-/Getränkedosenverkauf geben. Wir möchten Sie hier über die verschiedenen Themen, Anträge bzw. Genehmigungen sowie über die Ansprechpartner informieren, bei denen Sie Anträge stellen und weitere Informationen erhalten können.

Verkaufsverbot von Getränken

Gibt es wieder ein Verkaufsverbot für Glasflaschen und Getränkedosen?

Glasflaschen und Getränkedosen dürfen nicht verkauft werden. Im gesamten Festgebiet ist der Verkauf von Glasflaschen und Getränkedosen verboten. Das Verbot gilt für alle! (Privatpersonen, Stände im Gebiet, Gaststätten, Geschäfte, Bühnen, ....) Auch das Bereithalten von Glasflaschen und Getränkedosen zum Umfüllen ist nicht erlaubt.

Öffnung von Geschäften

Welche Regeln gibt es für die Öffnung von Geschäften? 

Groß- und Einzelhandelsgeschäfte dürfen nicht öffnen. Es gilt das Berliner Ladenöffnungsgesetz. Informationen dazu finden Sie hier:
Der 1. Mai ist ein gesetzlicher Feiertag! Groß- und Einzelhandelsgeschäfte (Lebensmittel, Textilien, Import/Export, Elektrogeräte, Bücher usw.) dürfen nicht geöffnet werden. Nur Geschäfte, die ausschließlich Blumen, Zeitungen/Zeitschriften, Backwaren oder Milch/Milcherzeugnisse verkaufen, dürfen bis 16.00 Uhr geöffnet sein.

Standbewerbung

Wer kann sich um einen Stand auf dem MyFest 2013 bewerben?

Für Stände im Festgebiet können sich Anwohnerinnen und Anwohner des Festgebietes, im Gebiet ansässige Gewerbetreibende sowie Vereine/Initiativen bewerben. Über die Erlaubnis entscheidet das Bezirksamt. Es kann sein, dass Bewerbungen aus bestimmten Gründen abgelehnt werden müssen.

Für die Stände gelten folgende Regeln:

  • die Standerlaubnis ist personengebunden, sie darf nicht an Dritte weitergeben werden, die Standinhaber müssen sich am 1. Mai an ihrem Stand aufhalten und sich ausweisen können
  • die Standerlaubnis für Gewerbetreibende gilt nicht als Erlaubnis, ihr Geschäft an diesem Tag zu öffnen
  • an den Ständen von Anwohnerinnen, Anwohnern und Gewerbetreibenden dürfen ausschließlich alkoholfreie Getränke (z. B. Wasser, Saft, Tee, Kaffee etc.) und/oder Kuchen, Köfte, Salate, Früchte, kleine Snacks etc. verkauft werden – Alkohol darf nicht verkauft werden
  • an den Ständen von Vereinen dürfen ausschließlich kostenlose Informationsmaterialien abgegeben werden – der Verkauf und/oder die Abgabe von Waren (einschl. Speisen und Getränken) gegen Spenden ist nicht erlaubt
  • mit der Standgenehmigung ist nicht die Erlaubnis verbunden, eine Musikanlage zu betreiben.
  • Stände dürfen nur auf dem Gehweg stehen – nicht auf der Fahrbahn, Hauseingänge und Hydranten sind frei zu halten
  • Stände dürfen maximal 3 m lang und 1,5 m breit sein
  • das Aufstellen von Verkaufswagen, der Betrieb von Döner Kebab Grills und anderen gastronomischen Großgeräten ist nicht gestattet das Aufstellen von Pavillons/Zelten sowie Grillgeräten ist nur gestattet, wenn diese die oben genannten Maße nicht überschreiten und s gesichert sind, dass die Sicherheit der Gäste nicht gefährdet wird; bei der Verwendung von kleinen Gas- und Holzkohlegrills ist die Belästigung von Nachbarn durch Rauch und Gerüche zu vermeiden
  • die Verantwortung für die Standsicherheit des Verkaufstisches und die Betriebssicherheit für verwendete Geräte liegt beim Standbetreiber
  • Lebensmittel an den Ständen sind hygienisch zu verpacken und s aufzubewahren, dass sie nicht verderben können; es sind hygienisch einwandfreie Behältnisse zu verwenden, die nach Gebrauch zurückgenommen und ordnungsgemäß entsorgt werden
  • das Bezirksamt stellt keine Strom- und/oder Wasseranschlüsse bereit
  • auf Bitte von Mitarbeitern des Bezirksamtes, der Polizei oder der beauftragten Sicherheitsdienste ist der Stand unverzüglich abzubauen
  • in bestimmten Bereichen können keine Stände genehmigt werden, weil
    - Rettungswege für die Feuerwehr freigehalten werden müssen,
    - vor dem Haus das ganze Jahr über eine Gaststätte Stühle und Tische auf den Gehweg stellen darf („Schankvorgarten“),
    - dort am 1. Mai eine Bühne stehen wird.
  • bei Mehrfachbewerbungen aus einem Wohnhaus sollen sich die Nachbarn den verfügbaren Platz vor dem Haus im Rahmen der Hausgemeinschaft teilen
  • das MyFest soll sauberer werden - bei der Abholung Ihrer Standlegitimation müssen mindestens 2 Müllsäcke der BSR zu je 6 Eur erworben werden; diese sind am 1. Mai an den Ständen für Abfälle zu benutzen - das Bezirksamt kontrolliert die Sauberkeit an den Standplätzen nach der Veranstaltung

Wohin mit der Bewerbung!

Wie und wo kann ich mich um einen Stand bewerben?

Bewerbungsformulare für einen Stand bekommen Sie hier:

Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Ordnungsamt (ZAB), Yorckstraße 4-11
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Bürgeramt 1, Yorckstraße 4-11
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Bürgeramt 2, Schlesische Straße 27A

Ihre Bewerbung muss bis zum 25.03.2013 schriftlich im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg eingegangen sein. Danach eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Übersendung per E-Mail oder Fax ist leider noch nicht möglich.

Das Formular

Hier kannst du es runterladen:

pdfAnwohner , pdfGewerbe, pdfVereine

Sie müssen das ausgefüllte Bewerbungsformular per Post an folgende Adresse schicken oder es dort persönlich abgeben:

Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Ordnungsamt
Zentrale Anlauf- und Beratungsstelle (ZAB)
Yorckstr. 4-11, 10965 Berlin

Sprechzeiten:
Montag und Dienstag 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Donnerstag 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Freitag 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Sie werden bis Mitte April schriftlich benachrichtigt, ob Sie einen Standplatz bekommen haben oder nicht. Mit dieser Mitteilung erhalten Sie dann weitere Informationen.

Kosta Quanta

Kostet ein Stand Gebühren? Muss ich für meinen Müll bezahlen?
Ja und Nein!

Gebühren werden für eine Standgenehmigung nicht erhoben.
Im vergangenen Jahr gab es ein sehr großes Problem mit Müll im Festgebiet, besonders an den Ständen. Das müssen wir gemeinsam ändern!

Sie müssen deswegen bei der Abholung Ihrer Standlegitimation im Bezirksamt mindestens 2 Müllsäcke der BSR zu je 6 Eur (= 12 Euro) kaufen und am 1. Mai an Ihrem Stand für Abfälle benutzen. Bitte bringen Sie zur Abholung Ihrer Standlegitimation als mindestens 12 Euro mit. Benutzen Sie die Müllsäcke an Ihrem Stand und lassen Sie nach dem Standabbau keinen weiten Abfall zurück. Das Bezirksamt kontrolliert die Sauberkeit an den registrierten Standplätzen nach der Veranstaltung und kann Bußgelder für nicht sauber verlassene Standplätze verhängen!

Standregeln

Wenn ich eine Standzusage bekommen sollte – an welche Regeln muss ich mich halten?

Die Erlaubnis ist personengebunden. Der/die Standverantwortliche muss am 1. Mai immer selbst am Stand sein und einen Ausweis oder Pass dabei haben, um sich auszuweisen. Sie dürfen diese Genehmigung nicht weitergeben, verkaufen o. ä.

Der Standort ist nach Beendigung der Sondernutzung zu räumen und zu reinigen. Es müssen die beim Bezirksamt gekauften Müllsäcke der BSR bereitgehalten und benutzt werden. Nur die gekauften Müllsäcke dürfen nach Abbau des Standes auf dem Gehweg zurückbleiben. Altfette, Öle, Speisereste u. a. dürfen nicht in die Kanalisation, Regenabläufe, Toiletten oder ähnliche Abflüsse oder auf die Straße geschüttet werden.
 

Die Erlaubnis gilt nur für einen Stand auf dem Gehweg vor dem in der Erlaubnis genannten Huas. Die Fahrbahn ist freizuhalten. Der Stand darf maximal 3 m lang und 1,5 m breit sein. Das Aufstellen von Verkaufswagen und Pavillons/Zelten/Schirmen ist nicht gestattet.

Döner-Kebab Grills und die Benutzung anderer gastronomischer Großgeräte ist nicht erlaubt. Bei der Verwendung von kleinen Gas- und Holzkohlegrills ist die Belästigung von Nachbarn durch Rauch und Gerüche zu vermeiden. Der Grill ist s zu sichern, dass ein unberechtigter Zugriff und/oder ein Umstoßen verhindert werden.

Mit der Standgenehmigung ist nicht die Erlaubnis verbunden, eine Musikanlage zu betreiben.

Beim Verabreichen von Speisen und Getränken ist die Verwendung von hygienisch einwandfreien Behältnissen sicherzustellen. Die Behälter sind nach Gebrauch zurückzunehmen und ordnungsgemäß zu entsorgen.

Der Verkauf von alkoholischen Getränken sowie Glasflaschen und Getränkedosen und der Verkauf von „non-food“-Artikeln ist nicht gestattet.

Die Abgabe von Getränken darf nur in PET Flaschen und/oder Kunststoffbehältnissen erfolgen. Das Bereithalten von Glasflaschen und Getränkedosen zum Umfüllen ist nicht erlaubt. Getränke dürfen nur in Behältnissen aus Pappe abgegeben werden. Getränke sind s zu sichern, dass ein Zugriff durch Unbefugte nicht erfolgen kann.

Hydranten sind frei zugänglich zu halten.

Die Verantwortung für die Standsicherheit des Verkaufstisches und die Betriebssicherheit für verwendete Geräte liegt beim Standbetreiber.

Das Bezirksamt stellt keine Strom- und/oder Wasseranschlüsse bereit.

Die Standerlaubnis für Gewerbetreibende gilt ausdrücklich nicht als Erlaubnis, den Laden zu öffnen.

Auf Anweisung von Mitarbeitern des Bezirksamtes, der Polizei oder der beauftragten Sicherheitsdienste ist der Stand unverzüglich abzubauen. Bei vorzeitiger Beendigung der Veranstaltung sind jegliche Schadenersatzansprüche gegen den Veranstalter ausgeschlossen.

Bitte denken Sie an diese Regeln, damit es für Alle ein schöner Feiertag wird. Denken Sie bitte daran, dass das Bezirksamt und die Polizei die Einhaltung dieser Regeln zu Ihrer eigenen Sicherheit sehr genau kontrollieren wird. Es können Bußgelder verhängt, Stände und Geschäfte geschlossen und Waren weggenommen werden.

Wie geht es weiter, wenn ich mich um einen Stand beworben habe? Die Mitteilung, ob Sie einen Standplatz erhalten haben, bekommen Sie bis Mitte April mit der Post nach Hause geschickt. In diesem Brief finden Sie dann auch alle weiteren Informationen dazu, ab wann und w Sie Ihre Standgenehmigung und die Müllsäcke abholen können. Sie benötigen zur Abholung einen Ausweis oder einen Pass zur Identifikation.
Die Standgenehmigungen werden kostenlos erteilt – denken Sie aber bitte an die Kosten für die beiden Müllsäcke (insgesamt 12 €), die Sie erwerben müssen.
Sie sind jetzt über die wichtigsten Regeln informiert. Bitte denken Sie an diese Regeln, damit es ein schöner Feiertag wird. Denken Sie bitte daran, dass das Bezirksamt und die Polizei die Einhaltung dieser Regeln zu Ihrer eigenen Sicherheit sehr genau kontrollieren werden. Es können Bußgelder verhängt, Stände und Geschäfte geschlossen und Waren weggenommen werden.

Mehr Infos

W bekomme ich weitere Informationen
Unter der Telefonnummer 90298-2846 können Ihre Fragen beantwortet werden.
Sie können auch eine E-Mail schreiben an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehr Fragen

Wer kann mir bei Fragen am 1. Mai vor Ort helfen?
Am 1. Mai ab 8:00 Uhr erreichen Sie das Bezirksamt unter der Telefonnummer 90298-2843, wenn Sie Fragen zu Ihrem Standplatz und/oder den Regeln für Stände haben.

Wo ist das Festgebiet?

130222 Infoflyer kurz MyFest FINAL-3

Anwohnerstand-Vergabeverfahren ist bis 25.03.2013

  • Geschrieben von Soner
  • Kategorie: MyFest 2013

Im Vergabeverfahren für einen Anwohnerstand wurden alle Bewerbungen berücksichtigt, die bis zum 25.03.2013 schriftlich (Maßgeblich ist das Datum des Posteingangsstempels beim Bezirksamt) im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg eingegangen sind.
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Heraus zum 15. MyFest

Das MyFest ist das seit 2003 jährlich am 1. Mai (Tag der Arbeit, Maifeiertag bzw. Kampftag der Arbeiterbewegung) stattfindende Kundgebung in Berlin-Kreuzberg, das sich an alle richtet und ein großes Angebot bietet. Der Name wird wie „Maifest“ ausgesprochen und ist ein Kunstwort aus diesem Begriff und dem Englischen „my“ für „mein“. Organisiert wird es vom MyFest e.V.

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