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Lukratives Fest, Berliner Zeitung, 17.03.2011

Beim traditionellen Straßenfest am 1. Mai in Kreuzberg, dem Myfest, dürfen in diesem Jahr zum ersten Mal auch Gewerbetreibende rund um die Oranienstraße eigene Stände für Imbiss und alkoholfreie Getränke betreiben. Bisher galt diese Ausnahmeregelung nur für die Anwohner.

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Myfest in Kreuzberg abgesagt, indymedia.org, 28.04.2010

Barbara Singer 28.04.2010 23:27 Themen: Antirassismus Globalisierung Kultur Soziale Kämpfe

Das diesjährige Myfest in Berlin-Kreuzberg scheint unter der neuen Organisation des Bezirksbürgermeisters zum Fiasko zu werden. Nach dem Rückzug mehrere Kiezinitiativen und Einzelpersonen, die versuchten, sich Kommerz und Entpolitisierung entgegenzustemmen, scheint die Angelegenheit aus dem Ruder zu laufen. Heute sagte die zweite Großbühne aus den Vorjahren kurzfristig ihre Teilnahme ab!

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Nach 1. Mai-Randale, Berliner Morgenpost, 18.03.2010

Myfest nur noch ohne Alkohol und Kommerz

Aus Angst vor Ausschreitungen hat das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg für das Myfest am 1. Mai rund um den Mariannenplatz scharfe Auflagen erteilt. So sind Flaschen und Dosen verboten. Nur Anwohner dürfen vor ihren Häusern Stände aufbauen, Gewerbetreibende nicht.

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Heraus zum 15. MyFest

Das MyFest ist das seit 2003 jährlich am 1. Mai (Tag der Arbeit, Maifeiertag bzw. Kampftag der Arbeiterbewegung) stattfindende Kundgebung in Berlin-Kreuzberg, das sich an alle richtet und ein großes Angebot bietet. Der Name wird wie „Maifest“ ausgesprochen und ist ein Kunstwort aus diesem Begriff und dem Englischen „my“ für „mein“. Organisiert wird es vom MyFest e.V.

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