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Berlin lacht! (07)

Der Berlin lacht! e.V. präsentiert im Rondel auf dem Mariannenplatz die große Kunst des Straßentheater für die ganze Familie. Unterhaltung und gute Laune wird hierbei groß geschrieben, wenn allerhand Dinge in die Luft geworfen werden, sich ein Zollstock in Tiere und Alltagsgegenstände verwandelt oder aber auf dem Schlappseil mit Feuer jongliert wird. Das Publikum wird dabei oft ein Teil der Show und am Ende freut sich jeder Akteur über ein Spende in seinen Hut.

Der Berlin lacht! e.V. setzt sich seit 12 Jahren dafür ein, die kulturpolitische Anerkennung von Straßenkunst zu fördern. Straßentheater ist für alle Menschen kostenfrei zu erleben und fördert ein gewaltfreies Miteinander. Das Zusammenkommen von Menschen unterschiedlicher Kulturen und sozialer Hintergründe wird durch ein kulturelles gemeinsamen Erlebnis positiv begleitet und stärkt den friedlichen Dialog untereinander. Der gemeinsame Lebensraum wird emotional erfahrbar und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Themen Schwerpunkt im Redebeitrag:

  • Kulturpolitik in Deutschland im Hinblick auf Straßentheater
  • Straßentheater als Sprachrohr für einen friedlichen Dialog
  • Repression von Straßentheater in Deutschland
  • Kultur Fördergelder-Zahlen Fakten
  • Handhabung der Ordnungsämter/Polizei und Vertreibung in Deutschland Heute
  • Tradition der Vertreibung vom Nazi Deutschland bis heute was ist anders was ist geblieben
  • Warum wird Straßentheater als auch Zirkus nicht als Kunstform in Deutschland anerkannt.
  • Straßentheater in anderen Ländern Probleme und Lösungen Vergleich: Deutschland Frankreich

 

Ort: Rondell Mariannenplatz
12:00 h
12:45 h
13:00 h
13:45 h
Repression von Straßentheater [Politischer Redebeitrag]
14:00 h
15:00 h
Kultur Fördergelder-Zahlen Fakten [Politischer Redebeitrag]
15:15 h
16:45 h
17:00 h
18:00 h
18:30 h
19:10 h
19:30 h
20:30 h

Der Berlin lacht! e.V. steht für unelitäre, demokratische Kulturangebote für jeden Menschen, egal welcher sozialen oder kulturellen Herkunft, ohne kommerzielle Barrieren. Der Verein arbeitet wirtschaftlich unabhängig und muss als Dank für die Veranstaltungsflächen (z.B. Alexanderplatz) sogar noch Gebühren an die Stadt zahlen. Kultur muss für jeden Bürger zugänglich sein und die Arbeit derjenigen, die sich oft ehrenamtlich oder unterbezahlt dafür engagieren, sollte von der Politik wie vom Bürger selbst respektiert werden. Wir fordern daher die Kulturpolitik und die Berliner Senatspolitik auf, kulturelle Freiräume für Produktionsstätten, Kulturzentren und Initiativen zu erhalten, zu schützen bzw. wieder anzubieten. Kreativwirtschaft muss differenziert bewertet und Nischenkulturen, wie Straßentheater, auf Augenhöhe betrachtet werden. Ohne Subkultur ist Berlin nichts wert! Umso trauriger, dass Berlin vor allem diese Werte schon längst verloren hat! Wir kämpfen für das Gute in Berlin!

 

Letzte Änderung amSamstag, 30 April 2016 08:52
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Das MyFest ist das seit 2003 jährlich am 1. Mai (Tag der Arbeit, Maifeiertag bzw. Kampftag der Arbeiterbewegung) stattfindende Kundgebung in Berlin-Kreuzberg, das sich an alle richtet und ein großes Angebot bietet. Der Name wird wie „Maifest“ ausgesprochen und ist ein Kunstwort aus diesem Begriff und dem Englischen „my“ für „mein“. Organisiert wird es vom MyFest e.V.

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